Eintöpfe & Winterküche

Herzhafte Eintöpfe und Wintergerichte mit Fleisch.

Ein Topf, ein Gericht, ein volles Essen: Eintöpfe sind die ehrlichste Form der Winterküche. Fleisch, Gemüse und eine kräftige Brühe kommen zusammen und werden zu etwas, das mehr ist als die Summe seiner Teile.

Hier findest du die Schweizer Klassiker wie Erbsensuppe und Gerstensuppe neben deftigen Schmortöpfen vom Rind und Schwein, plus schnelle Restegerichte, die aus einem Braten vom Vortag ein zweites Abendessen machen.

19 Rezepte in diesem Themenbereich

Eintöpfe & Winterküche

Häufige Fragen

Was unterscheidet einen Eintopf von einer Suppe?
Ein Eintopf ist dicker und sättigender: die Einlagen wie Kartoffeln, Gerste oder Brot binden die Brühe, sodass der Eintopf ein komplettes Essen ist. Eine Suppe ist dünner und braucht eine Beilage.
Welches Fleisch eignet sich für Eintöpfe?
Durchwachsene Stücke mit Bindegewebe: Schulter, Hals, Brust und Siedfleisch. Sie werden beim langsamen Kochen zart und geben Geschmack an die Brühe ab. Mageres Filet wird trocken.
Wie lange hält sich ein Eintopf?
Im Kühlschrank 3 bis 4 Tage, oft schmeckt er am zweiten Tag besser. Zum Einfrieren bis 3 Monate, am besten ohne Kartoffeln, weil diese mehlig werden.
Kann ich Eintöpfe vorbereiten?
Ja, sie sind ideal zum Vorbereiten. Einige wie die Ribollita sind sogar so konzipiert, dass sie ein zweites Mal erhitzt werden. Beim Aufwärmen langsam erhitzen und nicht aufkochen.
Wie wird ein Eintopf sämig statt wässrig?
Durch Einlagen, die Stärke oder Gelatine abgeben: Kartoffeln, Gerste, Erbsen, Brot oder gelatinereiches Fleisch. Wer es schneller will, zerdrückt ein paar Kartoffelwürfel mit der Gabel.

Passende Themen