Zubereitungstechniken

Die wichtigsten Techniken rund ums Fleisch.

Pochieren, sieden, schmoren, anbraten: hinter jedem guten Fleischgericht steht eine Technik, die man lernen kann. Diese Seiten erklären, was im Fleisch passiert und wie man es richtig macht.

Dazu die Handgriffe der Vorbereitung: parieren, binden, würfeln, klopfen, tranchieren und das Wissen um Salz und Ruhezeit. Mit Temperaturen, Zeiten und Schritt-für-Schritt-Anleitungen.

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Zubereitungstechniken

Häufige Fragen

Welche Garmethode für welches Fleischstück?
Zarte, magere Stücke pochiert oder brät man kurz. Durchzogene, collagenreiche Stücke siedet oder schmort man lange, bis das Bindegewebe zu Gelatine wird.
Was ist der Unterschied zwischen Pochieren und Sieden?
Pochieren läuft bei 70 bis 80 °C für feine Stücke wie Filet und Pouletbrust. Sieden liegt bei 85 bis 95 °C und ist für Siedfleisch und Tafelspitz gedacht.
Warum soll man Fleisch nach dem Braten ruhen lassen?
Damit sich der Saft gleichmässig verteilt statt beim ersten Schnitt auszulaufen: 3 bis 5 Minuten für Steaks, 10 bis 15 für Braten.
Wann salzt man Fleisch am besten?
Direkt vor dem Braten oder mindestens 40 Minuten vorher. Dazwischen liegt das nasse Fenster, in dem die Oberfläche feucht ist und schlecht bräunt.
Was bedeutet quer zur Faser schneiden?
Das Messer steht im rechten Winkel zur Laufrichtung der Muskelfasern. So werden die Fasern in jeder Scheibe kurz und das Fleisch zart.

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