Tomahawk Steak - der ultimative Cut


Tomahawk Steak - der ultimative Cut

Das Tomahawk Steak vom Rind ist ein extra zartes und aromatisches Stück, das aus dem vorderen Rücken geschnitten wird, genau wie das Hohrückensteak. Doch aufgrund des langen Knochens, den man zusammen mit dem Fleisch grillt, muss man bei der Zubereitung etwas aufpassen. Am besten gelingt dir das Gericht auf dem Grill oder im Ofen.

Wir zeigen dir hier alles rund um das Tomahawk Steak, was es zum besonderen Cut macht und wie du daraus ein intensives Geschmackserlebnis zaubern kannst. Damit überzeugst du deine Gäste auf jeder Grillparty!

Was macht das Tomahawk Steak so besonders?

Wie bereits erwähnt, handelt es sich bei dem Steak im Grunde genommen um ein Hohrückensteak (Rib-Eye-Steak), bei dem noch der lange Rippenknochen dran ist. Manchmal wird der Cut deshalb auch als Tomahawk-Rib-Eye bezeichnet. Die Dicke des Knochens gibt dabei meistens auch die Dicke des Steaks vor.

Durch den Knochen kann das Steak ein spezielles Aroma entwickeln, aber leider putzen viele Metzger den Knochen, wodurch er an Intensität verliert. Besser ist es, wenn du ein Tomahawk Steak zum gleichen Preis mit ungeputztem Knochen kaufen kannst. Dieses hat einen stärkeren Fleischgeschmack und bleibt besser saftig, genau so, wie wir es haben wollen.

In der Regel wiegt ein Tomahawk Cut zwischen 1 - 1,5 kg, eignet sich also problemlos für 3 bis 4 Gäste. Der Name kommt übrigens aus der Sprache der amerikanischen Ureinwohner. In der Indianersprache bezeichnet das Wort Tamahaac eine Axt oder Beil, das stark an die Form des Cuts mit dem Knochen erinnert.

Dry Aged Tomahawk als ganz spezielles Erlebnis

Der ultimative Cut wird auch gerne als Dry Aged Tomahawk angeboten. Dabei wird das Fleisch bei einer Temperatur von 2 bis 5 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit von 80 bis 85% gereift. Die Reifung dauert beim Rind mindestens 21 Tage, aber die meisten Betriebe lassen es für 30 bis 45 Tage reifen.

Dabei verliert das Fleisch viel Flüssigkeit und bildet eine trockene "Rinde". Vor dem Grillen oder Braten pariert man diese Rinde und der Cut verliert bis zu 40% des Ausgangsgewichts. Das klingt jetzt erst mal alles nicht so gut, aber das Ergebnis ist einfach überwältigend. Das Stück bekommt durch die Reifung ein unfassbar intensives Aroma, das es sonst nirgends zu finden gibt.

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Bereite dein Steak richtig vor

Damit wir das Steak perfekt zubereiten können, muss es erst mal auf Raumtemperatur kommen. Nimm es also ca. 1 bis 3 Stunden vorher aus dem Kühlschrank und lass es aufwärmen. Sonst kann es passieren, dass es beim Grillen von außen schneller gar wird als innen. Das wollen wir auf jeden Fall vermeiden!

Einige schwören auch darauf, es von allen Seiten mit etwas Sonnenblumenöl einzureiben. Dadurch klebt das Steak nachher nicht am Grill und wird beim scharfen Angrillen etwas krosser als ohne Öl. Als Letztes fehlt nur noch das Salz, das wir ebenfalls vor dem Grillen auftragen, um dem Steak am Ende mehr Geschmack zu verleihen.

Tomahawk Steak auf dem Gasgrill perfekt grillen

Zum Grillen auf dem Gasgrill brauchen wir sowohl direkte als auch indirekte Hitze. Als Erstes grillen wir das Steak von beiden Seiten bei hoher direkter Hitze stark an. Das dauert pro Seite in der Regel etwa 90 bis 120 Sekunden, bis das Steak von außen schön braun und kross wird.

Danach legen wir das Steak in den Bereich mit indirekter Hitze bei 140 Grad und lassen es bis zur gewünschten Kerntemperatur durchgaren. Diese ist bei 54 bis 56 Grad erreicht, da man bei dieser Temperatur ein saftiges und zartes Fleisch als Ergebnis hat. Jetzt nimmst du das Steak vom Grill und lässt es noch ein paar Minuten ruhen, bevor du es gegen die Faser in schmale Tranchen schneiden kannst.

Tomahawk Steak in der Pfanne und Ofen zubereiten

Du kannst das Tomahawk Steak aber auch im Backofen zubereiten. Die Pfanne übernimmt dabei den Teil der direkten Hitze, mit der wir das Steak sonst auf dem Grill angrillen. Das heißt, du brätst das Steak zunächst in der geölten Pfanne bei starker Hitze ordentlich an. Das geht recht schnell und sollte meistens nicht länger als 90 Sekunden pro Seite dauern.

Danach schieben wir es in den Backofen bei 120 bis 140 Grad. Richte dich hier ebenfalls nach der Kerntemperatur als besten Indikator, wann dein Steak fertig ist. Ist die Kerntemperatur von 54 bis 56 Grad erreicht, nimmst du das Tomahawk Steak aus dem Backofen. Hierbei nicht die Geduld verlieren, denn das kann schon mal bis zu 45 Minuten dauern. Danach nimmst du das Steak raus und lässt es ein paar Minuten ruhen, genauso wie beim Grillen.

Du kannst auch rückwärts grillen

Das rückwärts Grillen dauert etwas länger als das normale vorwärts Grillen. Doch Fans der Methode schwören auf ein saftigeres Erlebnis, deswegen kannst du es ruhig mal versuchen. Das Fleisch wird also zunächst bei niedrigen 100 Grad im Ofen gegart, bis es die etwas niedrigere Kerntemperatur von 50 bis 55 Grad erreicht.

Denn jetzt kommt noch das scharfe Angrillen oder Anbraten hinzu, das noch die letzten Grade herausholen wird. Auf dem Grill oder in der Pfanne brätst du das gegarte Tomahawk Steak jetzt noch 2 Minuten von beiden Seiten scharf an. Dadurch bekommt es zum Abschluss die aromatische Kruste und die wunderbaren Röstaromen.

Jetzt kannst du den ultimativen Cut anrichten

Ob auf dem Grill, im Backofen, vorwärts oder rückwärts, in jedem Fall muss das Steak ein paar Minuten ruhen, bevor du es gegen die Faser schneidest. Danach schneidet sich das zarte Fleisch jedoch fast schon von alleine. Wir empfehlen aufgrund der Größe, es in kleine Tranchen zu schneiden und entsprechend zu servieren.

Bei Bedarf kannst du das Fleisch mit Salz und Pfeffer nachwürzen. Da es aufgrund des recht hohen Fettgehalts in der Regel saftig und zart ist, braucht es oft keine Saucen. Möchtest du dennoch etwas besonders probieren, dann empfehlen wir dir die Chimichurri Sauce aus Lateinamerika. Diese herb frische Sauce, die an Pesto erinnert, verleiht deinem Fleisch noch den besonderen Kick.

Fazit: Tomahawk Steak ist der Liebling unter Grillfans

Das Tomahawk Steak ist zu Recht mittlerweile einer der beliebtesten Cuts unter den Grillfans. Es sieht dank dem Knochen nicht nur imposant und charakteristisch aus, sondern bekommt dadurch sogar noch mehr Aroma. Deswegen sind wir absolute Fans dieses ultimativen Cuts vom Rind!

Probiere das Tomahawk Steak auch auf deiner nächsten Grillparty und überrasche deine Gäste mit diesem einzigartigen Erlebnis.



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