Kobe Beef oder Wagyu Fleisch? Der Ultimative Guide


Kobe Beef oder Wagyu Fleisch? Der Ultimative Guide

Selbst unter den Kennern wissen viele nicht, wie Kobe Beef und Wagyu Fleisch sich unterscheiden. Dabei ist es im Prinzip ganz einfach, denn Kobe ist auch Wagyu. Aber nicht alle Wagyu dürfen sich Kobe nennen. Eines haben sie jedoch immer gemeinsam: Das stark marmorierte Fleisch zerläuft einem beim Essen im Mund, so saftig und zart, wie es ist.

Im folgenden Artikel erklären wir dir alles, was du zu dem Thema wissen musst. Angefangen bei der Herkunft hin zu den verschiedenen Optionen, die es einem heute erlauben, Wagyu überall auf der Welt zu genießen.

Was genau ist Wagyu Rind und Wagyu Fleisch?

Wagyu steht ganz einfach für "japanisches Fleisch", denn die Wagyu Rassen haben ihren Ursprung allesamt in Japan. Dort nennt man sie auch gerne Tamaji-Rinder, das sich in "Schwarzvieh" übersetzen lässt. Das ist dem typisch schwarzen Fell geschuldet, an dem man reinrassige Wagyu Rinder leicht erkennen kann. Mittlerweile findet man jedoch auch teilweise andere Schattierungen.

Das Besondere am Wagyu Rind war schon immer die starke Marmorierung des Fleisches. Die unzähligen weißen Äderchen aus Fett durchziehen das ganze Fleisch und machen es besonders zart und saftig. Fett gilt immerhin als Geschmacksträger, auch wenn es hierzulande lange verpönt war. Heute wissen die meisten Fleischkenner, wie wichtig eine gute und gleichmäßige Marmorierung für den Fleischgenuss sein kann.

Wagyu Rinder findet man heute überall auf der Welt, da die starke Nachfrage der letzten Jahre zur weltweiten Ausbreitung geführt hat. Auch bei uns in Europa sind besonders Züchter in Deutschland und Österreich beim Aufziehen der einst japanischen Rinder sehr erfolgreich. Selbst in der Schweiz finden sich bereits die ersten Betriebe, auch wenn es noch in den Anfängen steht.

Wie sortiert sich Kobe Beef zum Wagyu ein?

Alle Kobe Rinder sind auch Wagyu Rinder, aber nicht alle Wagyu Rinder dürfen den Namen Kobe tragen. Das ist nämlich ein geschützter Begriff für reinrassige Tamaji-Rinder, die ausschließlich aus der japanischen Präfektur Hyogo mit dem Verwaltungssitz Kobe kommen. Man könnte also das genau gleiche Rind bei Tokyo aufziehen, dürfte es aber nicht Kobe nennen.

Das ist ähnlich wie beim Parma Schinken, der nur diesen Namen tragen darf, wenn er aus Parma kommt. Stellt man genau das gleiche Produkt in einer anderen Region her, darf man es nicht mehr Parma Schinken nennen. Damit schützen Kobe und Parma eigentlich nur einen bekannten Markennamen, denn heutzutage kommen nicht mehr unbedingt die besten Rinder und Schinken nur aus diesen Regionen.

Beliebte Mythen rund um das Kobe sind dagegen oft nicht wahr. Es gibt keine täglichen Massagen mit Bier, außer um für Touristen eine Show zu veranstalten. Trotzdem gibt es aber ein paar Besonderheiten, die dem Wagyu Rind das besonders zarte Fleisch verleihen. Dazu zählt die lange Lebensdauer von mindestens 2 Jahren, sowie die gehaltvolle Fütterung und die schonende Haltung in Einzelboxen.

Wagyu & Kobe Rind kaufen zum guten Preis

Ein wesentlicher Faktor beim Wagyu oder Kobe ist auch immer der Preis, den man zahlen muss, um das zarte Fleisch zu genießen. Es gehört oft zu den teuersten Fleisch Sorten überhaupt und man muss bereits für kleine Stücke tief in die Tasche greifen. 

Das ist bezogen auf die guten Filet Cuts beim Wagyu und Kobe, und die Unterschiede können bei Entrecote oder Hohrückensteak durchaus geringer sein, müssen es aber nicht. Deswegen möchten wir hier auch keine konkreten Preise nennen, denn diese hängen von zu vielen Faktoren ab. Angebot, Nachfrage, Region, Herkunft, Aufzucht und Cut sind zu vielfältig, als das man sie kategorisieren könnte. 

Der beliebteste und teuerste Teil ist mit Sicherheit aber das Wagyu oder Kobe A5 Filet. A5 beschreibt dabei den Grad der Marmorierung und ist der beste Kompromiss zwischen zartem Fleisch und ausreichend Fett als Geschmacksträger. Mittlerweile wurden auch schon Rinder mit A10 und mehr aufgezogen, doch dabei rückt der Fleischgeschmack fast schon in den Hintergrund. Es ist ebenfalls eine durchaus interessante Erfahrung, aber den meisten empfehlen wir eher das A5.

 

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Wir teilen bei regelmässig Schweizer Wagyu Rinder. Die einzigartige Marmorierung des Wagyu im Verbindung mit einer nachhaltigen Zucht und Verarbeitung lässt eine einzigartige Delikatesse entstehen. Da das Fleisch in der Schweiz produziert wird ist es zu einem fairen Preis erhältlich (Vergleichbar mit dem Preis von Kalbfleisch). Da das Fleisch nicht über tausende Kilometer transportiert wird ist es zudem noch viel nachhaltiger.

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Wagyu Fleisch und Kobe Beef richtig zubereiten

Hast du ein gutes Angebot gefunden und ist das Wagyu oder Kobe Beef endlich bei dir zu Hause? Dann kannst du dich jetzt daran machen, es richtig vorzubereiten. Hast du das Fleisch in gefrorenem Zustand gekauft, dann plane unbedingt ein, es über Nacht im Kühlschrank auftauen zu lassen. Bei dem Preis, den du gezahlt hast, willst du nur das absolut beste Erlebnis.

Danach sollte es vor dem Zubereiten noch 2 Stunden bei Raumtemperatur ruhen. Das Fleisch darf beim Braten nicht zu dick sein, 1 bis 2 cm reichen hierbei völlig aus. Aufgrund des hohen Fettanteils des Wagyu, verzichten viele bei beschichteten Pfannen gänzlich auf Fett oder Öl. Du kannst aber auch eine kleine Menge hineingeben, oder du schneidest etwas Fett vom Wagyu ab und nutzt es zuvor, um die Pfanne einzufetten.

Danach brätst du das Wagyu oder Kobe Beef von beiden Seiten an. Aber achte darauf, es nicht zu heiß zu braten, da sich ansonsten die Fettstrukturen verhärten können und Geschmack verloren geht. Das Braten dauert in der Regel nur wenige Minuten, bis die Kerntemperatur von 52 bis 60 Grad, also medium-rare bis medium-well, erreicht wurde. 

Minimal gewürzt und mit einfachen Beilagen

Das Wagyu oder Kobe Beef sind der Star bei dem Gericht, das darfst du nicht vergessen. Der pure Geschmack von dem Fleisch betört bereits alle Sinne und du möchtest ihn auf keinen Fall mit starken Gewürzen oder Saucen überdecken. Halte dich an Salz und Pfeffer, oder die in Japan beliebten gerösteten Knoblauch-Scheiben.

Bei den Beilagen solltest du auch auf Einfachstes setzen. Gegarte oder natürlich gebratene Kartoffel und Gemüse, möglichst ohne starken Eigen- oder Saucengeschmack. Sie reihen sich hinter dem Fleisch ein und sollen nicht vom Hauptgericht ablenken, sondern ihm dienen. Nur so kannst du dein köstliches Wagyu auch vollends genießen!

Fazit: Wagyu & Kobe Beef sind eine Erfahrung für das Leben

Bei vielen steht das Essen eines richtig schönen Kobe A5 Filet Steaks auf der Bucket Liste, das man also im Leben mindestens ein Mal gemacht haben sollte. Wir können uns dem nur anschließen. Wagyu Fleisch & Kobe Beef gehören für uns zur zartesten Versuchung, seit es Fleisch gibt.

Wir wünschen dir einen guten Appetit! 



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