Fondue Chinoise – die beste Wahl für gemütliche Abende


Fondue Chinoise – die beste Wahl für gemütliche Abende

Das beliebte Fleisch Fondue gehört zu den Brühfondues und findet seinen Ursprung im asiatischen Raum. Bei uns ist Fondue Chinoise auch als Feuertopf bekannt und findet besonders Anklang in kalten Wintermonaten. Besonders an Festtagen sind Fondues beliebte Gerichte für harmonische Familienabende. Egal ob Käse-, Schoko- oder Brühfondue – verschiedene Varianten sind immer wieder Tradition, lassen sich einfach zubereiten und sorgen für Geselligkeit rund um den Esstisch. Bei den Fleischfondues gehört Fondue Chinoise zu den Klassikern, wobei das Fondue Fleisch in heiße Bouillon getaucht wird. Fondue Chinoise ist einfach zuzubereiten und bietet für jeden Geschmack die Möglichkeit, verschiedene Zutaten zu verwenden. An Weihnachts- und Silvesterabenden bietet das berühmte Fleisch Fondue alles, was das Herz begehrt, um in Ruhe zusammensitzen zu können. 

Was ist Fondue Chinoise?

Der französische Name Fondue Chinoise kommt aus dem Raum der deutschsprachigen Schweiz, wobei das Fondue auch als chinesisches Fondue oder als Feuertopf bekannt ist. 

Fondue Chinoise ist wohl die gebräuchlichste Variante der Fleischfondues. Dabei werden die ausgewählten Fleischstücke in einen und Sud aus Bouillon getaucht und so erhitzt. Bei anderen Fleischfondues, wie z. B. Fondue Bourguignonne wird das Fleisch in Fett oder Öl erhitzt. Vor der Zubereitung von Fondue Chinoise wird das Fleisch dünn geschnitten, damit die Durchgarzeit kurzgehalten wird. Pro Person kannst du etwa 200 – 250 Gramm Fondue Fleisch einplanen, wobei du beim Fleisch eine breit gefächerte Auswahl hast. Es eignen sich besonders gut Schweinefilets, Truthahn- und Hähnchenbrust, Eckstücke vom Rind und Kalb sowie Lammstücke. Mischen ist natürlich auch kein Problem.

Für den Sud des Fondues kannst du entweder Fertigbouillon verwenden oder Geflügel-, Rinds- oder Kalbsfond. Zum Verfeinern des Geschmacks eignet sich klein geschnittenes Gemüse, wie z. B. Pilze, Lauch und Sellerie. Wer es würzig mag, kann den Sud auch mit Sherry, Cognac, Sojasoße oder etwas Ingwer abschmecken. 

Gerade bei den Zutaten, die neben dem Fondue Fleisch, in dem Bouillon erhitzt werden sollen, hast du die Möglichkeit, deinen Ideen freien Lauf zu lassen. Es eignet sich verschiedenes Gemüse wie Paprika, Brokkoli, Champignons, Karotten oder Chinakohl. Die Wahl dabei bleibt dir und deinen Gästen immer selbst überlassen. 

Beliebt ist auch die Zubereitung verschiedener Soßen, in die das Fondue Fleisch und das Gemüse getaucht werden können. Egal ob würzig, scharf, cremig oder mild – verschiedene Soßentypen lassen sich immer einfach herstellen oder zur Not auch einfach im Supermarkt kaufen.

Seinen Erfolg als Weihnachts- oder Silvestermenü verdankt Fondue Chinoise seiner Einfachheit. Für die Zubereitung muss niemand stundenlang in der Küche stehen und riesige Kochvorbereitungen treffen. Die Bouillon lässt sich einfach zubereiten und das Fondue Fleisch kann einfach vorher beim Fleischer seines Vertrauens bestellt und abgeholt werden. So kann man den ganzen Abend damit verbringen, gemütlich das Fonduefleisch und diverses Gemüse in der Bouillon zu erhitzen und nebenbei schwatzen, Weihnachtslieder anstimmen oder sogar Spiele nebenbei spielen.

Wo hat Fondue Chinoise seinen Ursprung? 

Als Vorläufer unseres heutigen Fondue Chinoise dient der chinesische „Hot Pot“ oder auch Feuertopf genannt. Dieses Gericht gibt es in China tatsächlich schon seit mindestens 1900 Jahren. Belege darüber gibt es bereits aus dem dritten Jahrhundert nach Christi. Schon damals wurde in den chinesischen Regionen Fleisch, Gemüse und chinesisches Ravioli in „Hot Pots“ getaucht und zum Essen erhitzt. 

Das chinesische Fondue erreichte die Schweiz jedoch viel später. Es wird vermutet, dass das Fleischfondue erst in den 1970er-Jahren in der Schweiz etabliert wurde. Dabei wurde das Gericht, welches seinen Ursprung aus China hat, an die Schweizer Verhältnisse angepasst. 

Interessant ist, dass „Fondue“ auf Französisch „geschmolzen“ bedeutet. Auf Schoko- oder Käsefondues trifft das Wort daher passend zu. Bei Fleischfondues wird das Fleisch jedoch nicht geschmolzen, es wird zum Verzehr erhitzt. Es wird vermutet, dass das Wort „Fondue“ auch bei Fleisch Fondues Verwendung findet, da man ähnliches Besteck und Geschirr für die Zubereitung benutzt wie bei allen anderen Fondues. Des Weiteren könnte das Wort „Fondue“ hier verwendet werden, da es vom Fondue Bourguignonne herrührt, bei dem das Fondue Fleisch in heißes Fett oder Öl getaucht wird. Dafür muss das benutzte Fett nämlich erst einmal zum Schmelzen gebracht werden.

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Worauf muss ich bei Fondue Chinoise achten?

1. Einkauf und Lagerung des Fonduefleisches

Beim Einkauf von Fondue Fleisch solltest du nachhaltige Quellen bevorzugen. Bestelle früh genug z.B. dein Kuhteilen Fleischpaket um optimales Fondue Fleisch zu erhalten, welches zart und saftig im Geschmack ist, erhalten, um den perfekten Fondueabend für alle Gäste bieten zu können. 

2. Fondue Fleisch richtig schneiden

Bei Fleisch Fondues nimmt man generell sehr zartes Fleisch, welches sich zum Kurzbraten eignet. Das Fondue Fleisch für Fondue Chinoise wird quer zur Faser hin in dünne Scheiben geschnitten. Die Fleischscheiben sollten dabei eine Dicke von etwa 4 mm haben. Wenn du das Fondue Fleisch lieber würfeln möchtest, achte darauf, dass die Fleischwürfel nicht größer als 1 bis 2 Zentimeter Durchmesser haben. Dies erleichtert das Durchgaren des Fleisches und du musst nicht ewig lange auf dein fertiges Fleisch warten.

Achte zudem darauf, dass du das Fondue Fleisch erst kurz bevor es losgehen soll, aus dem Kühlschrank nimmst. Das Fleisch sollte auch nicht zulange ungekühlt auf dem Esstisch herum stehen. Besser ist es immer kleine Mengen nachzuholen. So bleibt das Fondue Fleisch frisch.

3. Eine gute Hygiene im Umgang mit Fondue Fleisch

Damit der gemütliche Abend beim Fondue Chinoise jedoch nicht in Durchfall und Bauchkrämpfen endet, sollten bestimmte Hygieneregeln beachtet werden. Besonders bei rohem Hähnchenfleisch sollte aufgepasst werden. Dieses muss immer auf einem extra Teller platziert werden und darf nicht mit anderen Lebensmitteln in Berührung kommen, da die Gefahr für Salmonellen groß ist. Es sollten dann ebenfalls separate Teller für rohes Fonduefleisch und gekochtes Fleisch geben. Mit zwei Tellern pro Gast bist du also auf der sicheren Seite. Es ist zudem darauf zu achten, dass das Fondue Fleisch immer gut durchgegart ist. 

4. Resteverwertung nach dem Fondue Chinoise

Der restliche Sud der Bouillon muss nicht weggekippt werden! Du kannst ihn ganz einfach in ein Gefäß füllen und entweder in den Kühlschrank oder ins Gefrierfach stellen, je nachdem, wann du die Bouillon weiterverwenden möchtest. Es lassen sich herrliche Suppen damit zubereiten. Sollte Fondue Fleisch nach deinem Fondue Chinoise übrig geblieben sein, kannst du diese ebenfalls weiter verarbeiten. Fleisch, welches ungekühlt auf dem Tisch stand, solltest du am selben Abend noch durchgaren oder braten. Es kann danach noch bis zu zwei oder drei Tagen im Kühlschrank gelagert werden und steht so für weitere Gerichte zur Verfügung. 

Fondue Chinoise exklusiv zu besonderen Anlässen wie Weihnacht oder Silvester serviert – unser Serviervorschlag

Gerade wenn mehrere Menschen zusammenkommen eine nette Idee, um gemeinsam zu essen und sich zu unterhalten.

Was du alles benötigst:

Du rechnest pro Person zwischen 150 Gramm und 200 Gramm Fleisch. Besonders eignet sich Fleisch von der Rinderhüfte, Kalbs- oder Schweinefilet, Hühner- oder Putenbrust.

Außerdem rechnest du pro Person noch rund 200 Gramm Gemüse wie Sellerie, Karotten oder Zwiebeln ein.

Zur Zubereitung der Brühe benötigst du:

1,5 Liter Wasser
1 Lorbeerblatt
1 Stück Nelke
2 Zweige Petersilie
2 Zweige Thymian
1 Teelöffel Salz

Für eine leichte Mayonnaise:

1 frisches Eigelb
1 Teelöffel Senf
1 Deziliter Raps oder Olivenöl nicht kaltgepresst
½ Teelöffel Salz
wenig Pfeffer
100 Gramm Joghurt, Crème fraîche oder Magerquark

Für die verschiedenen Dip-Soßen:

1 Esslöffel Crema di Balsamico
1 Zehe Knoblauch
Salz, Pfeffer nach Bedarf

1 Esslöffel Ketchup
½ Esslöffel Cognac
¼ Teelöffel Zitronensaft
wenig Cayenne-Pfeffer
Salz und Pfeffer nach Bedarf

1 Banane klein
½ Apfel
½ Esslöffel Kokosraspel
½ Esslöffel Curry
Salz und Pfeffer nach Bedarf

Die Zubereitung der Brühe:

Das Gemüse putzen und in kleine Stücke schneiden. Das Wasser mit den Kräutern aufkochen, salzen und das Gemüse zufügen. Alles eine Stunde köcheln lassen. Danach wird die Brühe durch ein Sieb gefiltert und in einem Topf bis zum benötigten Zeitpunkt aufbewahrt. 

Dann schneidest du das Fleisch in kleine Stücke oder Streifen. Du kannst es nun auf Platten im Kühlschrank aufbewahren, bis du es benötigst.

Zubereitung der Mayonnaise:

Für die leichte Mayonnaise Senf, Eigelb und Zitronensaft mit dem Schneebesen in einer Schüssel gut verrühren. Das Öl unter ständigem Rühren langsam und sorgfältig eintropfen lassen. Die Mayonnaise mit Salz und Pfeffer nachwürzen und mit dem Joghurt, der Crème fraîche oder dem Magerquark gut vermischen. Hiermit hast du die Basis-Mayonnaise für drei verschiedene Dip-Soßen.

Knoblauch Dip:

⅓ der Mayonnaise mit der Crema du Balsamico und dem gepressten Knoblauch vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Curry-Dip:

Die Banane sehr fein zerdrücken, den Apfel fein reiben und mit ⅓ der Mayonnaise vermischen. Curry und Kokosraspel untermischen und würzen. Mit Salz und Pfeffer oder einem Gewürz deiner Wahl.

Cocktail-Dip:

Ketchup, Zitronensaft und Cognac gut vermischen und mit ⅓ der Mayonnaise gut vermengen. Abschmecken mit Salz und Pfeffer.

Kurz vor dem Beginn des Fondues die Suppe aufkochen und in dem Fondue Gerät heiß halten. Die Petersilie fein hacken und mit dem Fleisch und den Dip-Soßen anrichten.

Dazu kannst du weitere Dipp-Soßen, Weißbrot, Salate, Reis, sauer eingelegtes Gemüse oder Früchte reichen.

Profi-Tipp: die Brühe kann schon einen Tag vorher vorbereitet werden. 



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