Rezept
Drei hausgemachte Saucen machen aus Fondue Chinoise einen Abend, an dem alle gern noch ein Stück probieren.

Für drei Fondue Chinoise Saucen eine Basis aus Quark, Crème fraîche, Mayonnaise, Senf und Zitrone rühren und auf drei Schalen verteilen. Mit Curry und Banane, frischen Kräutern oder Knoblauch und Paprika würzen, dann mindestens 30 Minuten kühl stellen.
Portionen
6 Personen
Vorbereitung
20 Min.
Zubereitung
30 Min.
Grundsauce
Magerquark, Crème fraîche, Mayonnaise, Senf und Zitronensaft in einer Schüssel glatt rühren. Mit Salz und Pfeffer würzen und die Basis gleichmässig auf drei kleine Schalen verteilen.

Currysauce
Die Banane mit einer Gabel fein zerdrücken und mit Currypulver sowie Aprikosenkonfitüre unter die erste Portion rühren. Abschmecken, bis die Frucht nur leicht süss hervortritt.

Kräutersauce
Schnittlauch und Petersilie fein schneiden und mit der abgeriebenen Zitronenschale unter die zweite Portion ziehen. Zugedeckt kalt stellen, damit sich die Kräuteraromen verbinden.

Knoblauchsauce
Knoblauch pressen und mit Paprikapulver sowie Tomatenpüree in die dritte Portion rühren. Langsam abschmecken, damit Knoblauch und Paprika die Quarkbasis nicht überdecken.

Kühlen und servieren
Alle drei Schalen abdecken und mindestens 30 Minuten bei höchstens 5 °C kühl stellen. Vor dem Servieren nochmals umrühren und die Saucen mit sauberen Löffeln neben dem Fondue anrichten.

| Personen | Saucen insgesamt | Aufteilung bei 3 Sorten |
|---|---|---|
| 2 | 200 g | 3 Schalen à etwa 65 g |
| 4 | 400 g | 3 Schalen à etwa 130 g |
| 6 | 600 g | 3 Schalen à etwa 200 g |
| 8 | 800 g | 3 Schalen à etwa 265 g |
| 10 | 1 kg | 3 Schalen à etwa 330 g |
Richtwert sind rund 100 g Sauce pro Person, wenn mehrere Dips und Beilagen auf dem Tisch stehen.
| Sauce | Geschmack | Passt besonders zu |
|---|---|---|
| Curry und Banane | mild, fruchtig und würzig | Rindshuft aus Bouillon oder Öl |
| Kräuter und Zitrone | frisch und leicht | kräftigem Rindfleisch und Gemüse |
| Knoblauch und Paprika | herzhaft und pikant | Fondue Bourguignonne und kräftigen Saucen |
Die Dips bleiben zugedeckt im Kühlschrank frisch. Während des Essens nur kleine Schalen auf den Tisch stellen und bei Bedarf nachfüllen.
| Zeitpunkt | Arbeitsschritt | Worauf achten |
|---|---|---|
| Am Vortag | Quarkbasis rühren und in drei Portionen teilen | Saubere Schalen verwenden |
| 30 Minuten vor dem Essen | Curry, Kräuter sowie Knoblauch und Paprika einrühren | Kühlzeit verbessert die Aromaverbindung |
| Kurz vor dem Servieren | Saucen abschmecken und kleine Schalen füllen | Bis dahin durchgehend kühlen |
| Während des Essens | Bei Bedarf aus dem Kühlschrank nachfüllen | Sauberen Löffel je Schale verwenden |
Eine milde, eine frische und eine kräftige Sauce geben Fondue Chinoise Abwechslung, ohne den Geschmack der Bouillon zu überdecken. Rühre eine neutrale Quarkbasis glatt und teile sie auf, bevor du jede Schale einzeln würzt.
Für eine fruchtige Variante passt Curry mit zerdrückter Banane; fein geschnittene Kräuter und Zitrone bringen Frische. Knoblauch mit Paprika ergibt einen kräftigeren Dip, der auch zu gebratenen Fleischwürfeln passt.
Gib Säure und Flüssigkeit schrittweise dazu. Zitrone macht den Dip dünner, und Gewürze schmecken nach dem Durchziehen oft intensiver. Lass die Sauce cremig genug, dass sie an der Fleischtranche haftet.
Als Richtwert planst du rund 100 g Sauce pro Person, wenn mehrere Dips und Beilagen auf dem Tisch stehen. Die Tabelle zeigt die Gesamtmenge für unterschiedliche Gruppengrössen und eine Aufteilung auf drei Sorten.
Drei kleine Schalen halten die Aromen getrennt und lassen sich einfacher nachfüllen als eine grosse Schüssel. Stelle jeweils nur eine kleine Menge auf den Tisch und bewahre den Vorrat gekühlt auf.
Wenn die Runde besonders gerne dippt oder wenig Gemüse und Brot serviert wird, bereite eine zusätzliche kleine Portion vor. So kannst du nachlegen, ohne von Anfang an zu viel Sauce ungekühlt stehen zu lassen.
Ja. Bereite die Basis vor, teile sie auf und rühre die Geschmacksrichtungen ein; Kräuter und Knoblauch können über Nacht durchziehen. Bewahre jede Sorte separat und abgedeckt im Kühlschrank auf.
Beschrifte die Behälter, damit die milde Curry-Bananen-Sauce und der kräftige Knoblauchdip nicht verwechselt werden. Am nächsten Tag probierst du erst und stellst Säure und Salz fertig ein.
Fülle die Dips erst kurz vor dem Essen in kleine Schalen. Verwende beim Nachfüllen einen sauberen Löffel und halte rohe Fleischplatten von den Saucen fern.
Kräuter mit Zitrone schmecken frisch zu zarten Rindfleischtranchen und Gemüse. Curry-Banane ist milder und fruchtig, während Knoblauch-Paprika kräftiger würzt.
Zu Fondue Bourguignonne mit gebratenen Würfeln passen Senf oder Knoblauch besonders gut. Zu Chinoise mit klarer Bouillon darf der Dip leichter bleiben, damit das Fleisch seinen eigenen Geschmack behält.
Stelle Cornichons, Silberzwiebeln und einen frischen Salat separat bereit. Ihre Säure bringt einen Gegenpol zu cremigen Dips und macht den Tisch abwechslungsreicher.
Halte den Vorrat abgedeckt im Kühlschrank und fülle nur bei Bedarf kleine Schalen nach. So bleibt die Hauptmenge kühl und du vermeidest, dass der ganze Dip während des Essens auf dem Tisch steht.
Nutze für jede Sauce einen eigenen sauberen Löffel. Berührt ein Besteckstück rohes Fleisch oder eine benutzte Fonduegabel, nimm es aus dem Service und ersetze es.
Rühre Tischreste nicht zurück in den Vorrat. Quark- und Rahmsaucen lassen sich zudem schlecht einfrieren, weil sie nach dem Auftauen oft körnig werden.

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Kräutersauce mit Zitrone bleibt frisch; Curry-Banane und Knoblauch-Paprika bringen süssliche oder kräftige Noten.
Ja. Eine kleine Menge Mayonnaise macht Quark oder Crème fraîche reichhaltiger; stelle die Sauce danach gekühlt bereit.
Abgedeckt und gekühlt kannst du sie am besten bis zum nächsten Tag aufbewahren.
Das ist nicht ideal, da Quark und Rahm nach dem Auftauen ihre glatte Konsistenz verlieren können.
Plane rund 100 g, wenn mehrere Sorten und Beilagen auf dem Tisch stehen.
Knoblauch-Paprika oder Senf passen gut zu den kräftigen, in Öl gebratenen Fleischwürfeln.
Quark mit etwas Crème fraîche oder Naturjoghurt ergibt eine cremige Basis, die du mit Kräutern oder Zitrone abschmeckst.
Die Tabelle plant insgesamt etwa 600 g und verteilt die Menge auf drei Schalen.